Umweltstudien

In Brandenburg sind rund 26 % der Landesfläche als Natura 2000 Schutzgebiete ausgewiesen. Im Land Berlin beträgt dieser Flächenanteil rund 7 %. Das europaweite Schutzgebietsnetz dient der langfristigen Sicherung der biologischen Vielfalt innerhalb der Europäischen Union. Bei allen Projekten, die diese Schutzgebiete beeinträchtigen könnten, sind die zu erwartenden Folgen für den Naturhaushalt, die Landschaft und die Menschen in Umweltverträglichkeitsstudien (UVS) zu untersuchen und zu bewerten. Besteht die Gefahr, dass Flora-Fauna-Habitate (FFH) oder Vogelschutzgebiete (SPA) betroffen sind, so ist des weiteren die Prüfung der Erheblichkeit möglicher Beeinträchtigungen durchzuführen.

Unser Büro ist in der Lage, neben der gesetzlich vorgegebenen Erarbeitung der Eingriffsregelung, auch die im Vorfeld geforderten naturschutzfachlichen Planungsbeiträge, wie Verträglichkeitsprüfungen und Artenschutzbeiträge, zu erstellen.

Grundlage dafür sind eine präzise Auswertung vorhandener Umweltdaten, die eigentlichen Bestandsaufnahmen im Gelände (Fauna, Flora), die fundierte Bewertung des Naturraumes und die Ermittlung der, mit dem Projekt im Zusammenhang stehenden, Beeinträchtigungen.

Unser Ziel ist es, frühzeitig auf Vermeidung und Verminderung der Eingriffe hinzuweisen und realistische  Alternativen  zu geplanten Eingriffen vorzuschlagen.

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